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Kongresspräsidenten

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Univ.-Prof. Dr. med. Steffen Ruchholtz studierte Medizin in Ulm und München. Er promovierte 1991 an Abteilung für Unfall-, Hand-, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie des Klinikums der Universität Ulm zum Thema „Pathologie der Rotatorenmanschette“ mit  „magna cum laude“. Seine berufliche Laufbahn begann Professor Ruchholtz an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik im  Klinikum Innenstadt der LMU-München. Dort erlangte er im Jahr 1995 den Fachkundenachweis Rettungsdienst und war als Notarzt tätig. Zum Ende der chirurgischen Weiterbildung wechselte er in die Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Essen, wo er nach der Facharztanerkennung für Chirurgie ab dem Jahr 1998 als Oberarzt und ab 2000 als Leitender Oberarzt arbeitete. Im selben Jahr habilitierte er sich zum Thema „Entwicklung und Implementierung eines interdisziplinären Qualitätsmanagementsystems für die frühe klinische Behandlung schwerverletzter Patienten“ an der Universität Essen. Er erlangte 2000 die Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie und 2006 den Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie nach neuer Weiterbildungsordnung sowie die Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Seit 2007 ist Herr Professor Ruchholtz Lehrstuhlinhaber für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Marburg. Seit 2015 ist er geschäftsführender Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Marburg. Als Vorsitzender des Ausschusses TraumaNetzwerk DGU® ist er Mitglied im Präsidium der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.  Im Jahr 2016 war er gemeinsam mit PD Dr. Püllen Kongresspräsident und Ausrichter des Alterstraumatologie Kongress in Marburg. Professor Ruchholtz ist Autor von über 300 Medline gelisteten Publikationen, Mitglied zahlreicher medizinischer Fachgesellschaften und Empfänger mehrerer wissenschaftlicher Preise. Er ist in den Beiräten und als Reviewer für nationale und internationale Fachzeitschriften tätig. Unter anderem ist er Mitherausgeber der Orthopädisch-Unfallchirurgischen Praxis.

 

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Univ.-Prof. Dr. med. Maximilian Rudert studierte Medizin in München, Würzburg, Oxford (UK) und Ann Arbor (USA). Er promovierte 1991 mit „summa cum laude" zum Thema „Mikromechanische Untersuchungen über die longitudinale Motilität und Elastizität isolierter äußerer Haarzellen“. In der ersten Station seiner beruflichen Laufbahn von 1991 bis 1992 war er wissenschaftlicher Angestellter des Anatomischen Instituts der Universität Kiel. Nach zwei Jahren als Assistenzarzt in der Unfallchirurgie des St. Vincenz- und Elisabeth-Hospitals der Stadt Mainz arbeitete er von 1994-2002 zunächst als Assistenzarzt und dann als Oberarzt in der Orthopädischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover. Hier habilitierte er 2001 zum Thema „Herstellung von Knorpelgewebe in vitro und Transplantation in osteochondrale Knorpeldefekte“. Nach seiner Zeit als Leitender Oberarzt und Stellvertreter des Klinikdirektors der Orthopädischen Abteilung des Universitätsklinikums Tübingen von 2002-2006 war er bis 2009 Leitender Oberarzt und Stellvertreter des Klinikdirektors der Klinik u. Poliklinik für Orthopädie u. Sportorthopädie am Klinikum rechts der Isar der TU München, um seine tumororthopädische Expertise auszubauen. Seit 2009 ist Prof. Rudert Lehrstuhlinhaber und Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im König-Ludwig-Haus. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Orthopädische Chirurgie und Sportorthopädie.

Seit 2004 ist er Mitherausgeber der Zeitschrift „Operative Orthopädie und Traumatologie“. Ehrenamtlich ist er Nationaldelegierter der SICOT (Société International de Chirurgie Orthopédique et de Traumatologie), Vorsitzender des Ausschusses für Fort- und Weiterbildung der DGOU, Prodekan der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg, Delegierter der Medizinischen Fakultät Würzburg für die Bayerische Landesärztekammer, Vorsitzender der Ständigen apl. und Habilitationskommisson der medizinischen Fakultät Würzburg, Wissenschaftlicher Beirat der AFOR Stiftung (Association For Orthopaedic Research), Mitglied des Gesamtvorstandes der DGOOC sowie Mitglied des Präsidium der AE (Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik). Er hat mehrere wissenschaftliche Preise erhalten und ist Reviewer für nationale und internationale Fachzeitschriften.

 

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